Zweck
Dieses Archiv sammelt das Material für die Aufarbeitung und strafrechtliche Aburteilung der Täter nach dem Zusammenbruch des Regimes.
Es dokumentiert namentlich Personen im deutschen Staatsdienst, die seit 2020 staatliche Machtmittel gegen Journalisten, Künstler und Dissidenten missbrauchen. Jede dokumentierte Tat ist mit amtlichen Akten, öffentlich verfügbaren Videos oder anderen verifizierbaren Beweismitteln belegt.
Die Geschichte lehrt: Kein Regime währt ewig. Aber die Akten überdauern. Wenn die politischen Verhältnisse sich ändern, müssen die Beweise vorliegen — lückenlos, verifizierbar, namentlich zugeordnet. Dieses Archiv stellt sicher, dass kein Täter sagen kann, man habe es nicht gewusst, und kein Gericht sagen kann, es fehlten die Unterlagen.
Verantwortung ist nicht abstrakt — sie ist an Personen gebunden. Wer heute staatliche Gewalt gegen kritische Bürger vollstreckt, wird sich morgen dafür verantworten müssen.
Methodik
Nur belegte Taten
Keine Tat wird ohne verifiziertes Beweismittel dokumentiert. Beweismittel sind amtliche Akten (Anklageschriften, Strafbefehle, Beschlüsse), Videos oder öffentlich verfügbare Dokumente.
Namentliche Zuordnung
Jede Tat wird dem verantwortlichen Beamten namentlich zugeordnet. Wo möglich, wird ein Foto des Täter veröffentlicht. Wo kein Foto vorliegt, wird aktiv danach gesucht.
Öffentliche Verifizierbarkeit
Alle Beweismittel sind öffentlich als PDF oder Video einsehbar. Jeder kann die Dokumentation selbst prüfen — nichts beruht auf Behauptungen.
Quellenschutz
Verfolgte können ihre Identität schützen lassen. Einsendungen werden verschlüsselt übertragen. Die Kontaktdaten von Informanten werden nicht veröffentlicht.